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„Wie kann man heute erzählen, schildern, spüren lassen und vermitteln, was in Auschwitz-Birkenau geschah?“

Hedy Bohm und Eva Pusztai-Fahidi haben sich das zur Lebensaufgabe gemacht.

Auf der Rampe von Auschwitz entschied sich das Schicksal von Eva Pusztai-Fahidi und Hedy Bohm. Im Alter von 18 bzw. 16 Jahren verloren sie binnen Minuten ihre Familien, die sofort in den Gaskammern umgebracht wurden. Hedy Bohm und Eva Pusztai-Fahidi wurden als Zwangsarbeiterinnen in Munitionsfabriken nach Deutschland verschleppt.
Sie haben überlebt, weil die Alliierten die Mordmaschinerie der nationalsozialistischen Vernichtungs- und Konzentrationslager kurz vor ihrem eigenen Sterben gestoppt haben. Beiden ist es ein Anliegen, deutlich zu machen, dass der Hass ein ganz abscheuliches Gefühl ist und Menschen aus Angst hassen. Wer seine Angst hinter sich lassen kann, muss nicht mehr hassen.

Montag, 27. April 2015
19:00 Uhr
Ratssaal, Rathaus
Herzogenplatz 29525 Uelzen

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Autorenlesung „28 Tage lang“ mit David Safier im Uelzener Rathaus

Der vielfach ausgezeichnete Autor David Safier kommt mit seinem „Herzensprojekt“ nach Uelzen.

David Safier auf der Leipziger Buchmesse 2014 bei der Vorstellung seines Romans "28 Tage lang"

David Safier auf der Leipziger Buchmesse 2014 bei der Vorstellung seines Romans “28 Tage lang”
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amrei-Marie

Der Roman erzählt die Geschichte des Aufstands im Warschauer Ghetto im Jahr 1943. Durch eine drei Meter hohe Mauer waren 500 000 Kinder, Frauen und Männer auf engstem Raum eingekesselt. Ab Juli 1942 wurden täglich 7000 Menschen in die Gaskammern von Treblinka deportiert.

David Safier schreibt im Stil eines Spannungsromans, in dem er die 16jährige Mira als Heldin in den Mittelpunkt stellt. Sie wird immer wieder vor die Fragen gestellt: „Was würdest du tun, um zu überleben? Würdest du dein Leben für andere opfern, oder würdest du andere für dein Leben opfern?“ Kurzum: „Was für ein Mensch willst du sein?“

Mittwoch, 04. März 2015
18:00 Uhr
Ratssaal, Rathaus
Herzogenplatz 29525 Uelzen

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Buchvorstellung: “Blut und Ehre” von und mit Andrea Röpke

Die rassistisch motivierten Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) mit vermutlich zehn Morden und mehreren Bombenanschlägen offenbaren eine neue Dimension rechter Gewalt. Doch dies ist kein Einzelfall. Seit 1949 haben Neonazis immer wieder rechte Terrorgruppen gebildet, die nach ähnlichem Muster agierten: konspirative Kleinstzellen, Raubüberfälle zur Geld- und Waffenbeschaffung, Anschläge gegen Migrant_inen, politische Gegner und gesellschaftliche Einrichtungen. Der Blick hinter die Kulissen offenbart… mehr
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Rechte Euro-Rebellion

Buchvorstellung und Inforveranstaltung
»Alternative für Deutschland« (AfD)

Erst im Frühjahr 2013 als vermeintliche Anti-Euro-Partei gegründet und bereits im September letzten Jahres nur knapp am Einzug in den Bundestag gescheitert – die Aufstiegsgeschichte der “Alternative für Deutschland” (AfD) ist durchaus ungewöhnlich rasant und nicht minder gefährlich.

Dienstag, 13. Mai 2014 – 19:00 Uhr
Selbstorganisiertes Zentrum (SoZ)
Rignstraße 27b
29525 Uelzen

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Lesung „Uelzen im Nationalsozialismus“

Mitglieder des Uelzener Bündnis gegen Rechts werden am Freitag, den 28.03.2014 um 19 Uhr einige Auszüge aus der zweiten Auflage ihres Buches „Uelzen im Nationalsozialismus – Wege gegen das Vergessen“ vortragen.

Freitag, 28. März, 19.00 Uhr
Petri-Gemeinde, Osterstraße, Uelzen

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Neonazis in Uelzen

Informationsveranstaltung zu aktuellen Erscheinungsformen und Aktivitäten der extremen Rechten im Landkreis Uelzen

Am 19. Oktober 2013 reisten knapp 150 rechte Skinheads und Neonazis nach Wellendorf, um dort ein RechtsRock-Konzert zu besuchen. Die örtliche Gemeinde und die Polizei konnten diese Veranstaltung noch rechtzeitig unterbinden.
In der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober 2013 schmierten Unbekannte auf dem Sportplatz in Veerßen mehrere Hakenkreuze.

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Flugblatt zum Stadtrungang »Wege gegen das Vergessen« 2011

Flugblatt zum Stadtrungang »Wege gegen das Vergessen« 2011


Aus Anlass des Antikriegstages lädt das Uelzener Bündnis gegen Rechts zu einem Rundgang mit mehreren Stationen durch die Stadt Uelzen ein.
Wir erinnern an die Entwicklungen zum Nazisystem un die tragischen Auswirkungen auf Uelzen und Uelzener Familien in der Zeit von 1933 bis nach Kriegsende.