PM: 2. Auflage des Buchs »Wege gegen das Vergessen«

Nach knapp zwei Monaten war die 1. Auflage des Buchs »Wege gegen das Vergessen«, welches die Uelzener Geschichte vor und während des Zweiten Weltkriegs beleuchtet, bereits ausverkauft. Nun veröffentlicht das Uelzener Bündnis gegen Rechts eine überarbeitete und ergänzte Auflage.

Wendland: Kein Ort für Nazis!

Infoveranstaltung zu rechten Strukturen im Wendland

Rechte Strukturen in der Region. Auch bei uns gibt es sie: Jung- und Altnazis, alte Ssler, NPD-Wähler_innen, Naziprolls, rechte Rocker, Heimatschützer_innen und andere. Ob NPD-Kandidat_in, Türsteher, Securitydienste, dein_e Klassenkamerad_in oder Nachbar_in. Sie organisieren Treffen, Veranstaltungen, rechte Konzerte oder belästigen und bedrohen ihre Mitmenschen.

Heinrich Wieszceczynski – Ermordet am 15. Januar 1943 in Uelzen

Heinrich Wieszceczynski wurde am 9. Oktober 1919 als Sohn einer polnischen Einwandererfamilie in Wanne/Westfalen geboren. Nach seinem Schulabschluss erlernte er das Schlosserhandwerk. Als Zwanzigjähriger musste er ab 1939 als Mensch 2. Klasse Zwangsarbeit leisten. In Uelzen arbeitete er auf dem Güterbahnhof für die Reichsbahn.

[AZ] Skinheads im Visier

Verfassungsschutz beobachtet Verbindung zu rechtsextremen Musikveranstaltern

Der Niedersächsische Verfassungsschutz ordnet 10 bis 15 Personen aus dem Landkreis Uelzen einer örtlichen Gruppe der rechtsextremistischen Szene zu. Einige der Skinheads pflegen intensive Kontakte zu Initiatoren rechtsextremistischer Musikveranstaltungen.